Edel sei der Mensch, hilfreich und gut

Stil und Etikette geben gerade in diesen unsicheren Zeiten den so dringend nötigen Halt. Jeder weiß, dass uns vor allem die permanenten Geschäftsessen vor ungeahnte Herausforderungen stellen, die nur schwer zu meistern sind. Scheitern ist ja fast unausweichlich. Verzweifelt fragen wir uns mit Angstschweiß auf der Stirn: „Wie blamiere ich mich ausnahmsweise einmal nicht bis auf die Knochen?“

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Geschrieben von gagarin in Rezepte gegen die Krise | Keine Kommentare

Haiku aktuell

Kälte und Regen.

London lockt Zumwinkel Klaus.

Morgen nebelt es.

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Geschrieben von gagarin in Haiku | Keine Kommentare

Was kein Leitzins der Welt verhindern kann

Das Unheil nimmt seinen Lauf. Die Krise droht von der Realwirtschaft auf die Geistesverfassung mancher Zeitgenossen überzuspringen.
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Geschrieben von spationaut in Evil | Keine Kommentare

Sauber durch die Krise

Argumentationsketten sind immer ein Grund zur Freude. Ein schönes Beispiel liefert der britische Reinigungsmittelproduzent Reckitt Benckiser. Er sieht sich als Profiteur der Wirtschaftskrise. Die bestechende Logik: Verbraucher sparen, sie gehen also weniger zum Essen aus dem Haus. Dadurch steigt die Nachfrage nach Geschirrspülmittel. Was lernen wir daraus? 1. Zieht die Wirtschaft an, sinkt die Nachfrage nach diesen Errungenschaften. 2. In Restaurants wird nicht gespült.

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Geschrieben von gagarin in Große Lage | Keine Kommentare

Haiku der Woche

Sonnenstrahl bricht Bahn

jedweder Deutungshoheit

Tauwetter macht Sinn

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Geschrieben von laika in Haiku | Keine Kommentare

Friedman schimpft den Zeitgeist

Der breiten Begeisterung der Weltöffentlichkeit für den Kampf gegen den Klimawandel stellt Thomas L. Friedman in seinem Buch “Was zu tun ist” unter anderem jenen Hinweis entgegen:

“Die Wahrheit ist: Es gibt (…) keine einfachen Wege zu einer grünen Gesellschaft.  Falls wir das schaffen, wird es das größte Projekt sein, das die Menschheit jemals in Friedenszeiten in Angriff genommen hat. Kaum ein Politiker wagt es, über die wahre Größe der Herausforderung zu sprechen. So fällt diese Aufgabe oft den Vetretern von Erdöl-, Erdgas- und Kohleunternehmen zu.”

Da mag man zustimmen oder nicht. Außer Frage steht dagegen, dass Wohlstand, Wachstum oder auch nur das Fortbestehen der modernen Industriegesellschaften von bezahlbarer Energie in ausreichenden Mengen abhängt. Höhere Effizienzgrade verschieben das Problem nur in die Zukunft.

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Geschrieben von spationaut in Allgemein, Große Lage | Keine Kommentare

Die neuen Dimensionen

So viel ist klar: Die Finanzkrise hat die Maßstäbe für Polititk und Wirtschaft gewaltig verschoben.
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Geschrieben von spationaut in Große Lage | Keine Kommentare

Haiku der Woche

Sommerhitze flirrt,

Schilf rauscht, Wasser glänzt, ein Fisch!

Krise ist weit weg.

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Geschrieben von gagarin in Haiku | Keine Kommentare

Haiku der Woche

Herrliches Japan,

Konjunkturpaket duftet,

Kirschblütenhonig.

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Geschrieben von gagarin in Haiku | Keine Kommentare

Mit der Sandburg bis an die Wasserlinie

“Zur Abmilderung der ökonomischen Folgen der Finanzkrise wurden die Geldmengen weltweit erheblich ausgeweitet. Die Folgen könnten weltweit steigende Inflationsraten sein”,  schreibt das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) Ende März 2009. Da bleibt nur eine Frage offen: Wieso eigentlich “könnten”? Mehr dazu in zwei Jahren.

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