Philosophie der Krise

Großen Ereignissen begegnet der gelassene Beobachter aus angemessener Entfernung. Ende Oktober 2008 hat Frank A. Meyer den Autor einer Kritik der zynischen Vernunft nach der Anzahl der in seinem Depot befindlichen Aktien gefragt. Peter Sloterdijks entgegnete, er besitze nicht eine einzige. Bei der Begründung gerät der Philosoph ins  Schwimmen – und verrät dabei unwillentlich eine bisher kaum beleuchtete Quelle allen Ungemachs: Ein selbstgefälliges Desinteresse gegenüber Geldangelegenheiten.

Angesichts der herrschenden Verhältnisse ziehen “wildere Denker” Monate später ganz andere Schlüsse. Vorhang auf für Slavoi Zizek:

Geschrieben von spationaut in Allgemein | Keine Kommentare

Endlich Klarheit

Gelegentlich werden Kursmonauten auf Partys enttarnt. Zwangsläufig müssen sie dann fundiert erklären, ob die Krise bereits überwunden ist. Wir lächeln, atmen tief ein und antworten mit einem bunten Potpourri: Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von gagarin in Große Lage | Keine Kommentare

Was kein Leitzins der Welt verhindern kann

Das Unheil nimmt seinen Lauf. Die Krise droht von der Realwirtschaft auf die Geistesverfassung mancher Zeitgenossen überzuspringen.
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Geschrieben von spationaut in Evil | Keine Kommentare

Die neuen Dimensionen

So viel ist klar: Die Finanzkrise hat die Maßstäbe für Polititk und Wirtschaft gewaltig verschoben.
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Geschrieben von spationaut in Große Lage | Keine Kommentare

Mit der Sandburg bis an die Wasserlinie

“Zur Abmilderung der ökonomischen Folgen der Finanzkrise wurden die Geldmengen weltweit erheblich ausgeweitet. Die Folgen könnten weltweit steigende Inflationsraten sein”,  schreibt das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) Ende März 2009. Da bleibt nur eine Frage offen: Wieso eigentlich “könnten”? Mehr dazu in zwei Jahren.

Geschrieben von spationaut in Große Lage | Keine Kommentare